PDF-Bücher Sempé's Paris (Kunst), by Jean-Jacques Sempé
Oktober 24, 2013PDF-Bücher Sempé's Paris (Kunst), by Jean-Jacques Sempé
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Sempé's Paris (Kunst), by Jean-Jacques Sempé

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Den Anfang macht der Eiffelturm: Auf der Titelseite von Sempé's Paris steht der Betrachter im blauen Anzug mit seinem Fahrrad vor dem kolossalen Turm. Der kleine Mann vor den übermächtigen französischen Nationalsymbolen ist eines der wiederkehrenden Themen in den Paris-Cartoons von Jean-Jacques Sempé, einem der berühmtesten Illustratoren und Comiczeichner der Welt, dessen Darstellungen nicht zuletzt wegen seiner Titelblätter für den New Yorker und Illustrationen für den Kleinen Nick weltweite Beachtung finden. In seinem jüngsten Buch widmet sich der in Bordeaux geborene Sempé der französischen Hauptstadt, in der er seit langem lebt. Es ist das moderne Paris, das Sempé in seinen Zeichnungen festhält: Skateborder und Blade Nights, Verkehrschaos in Straßenschluchten, die multikulturelle Bevölkerung, Tai-Chi im Jardin de Luxembourg. Ebenso finden aber auch zeitlose Paris-Themen wie das Café und das Bistro, Parks, Märkte, flanierende Rentner und Hunde Berücksichtigung. Sempé ist ein überaus genauer, unbestechlicher und zugleich liebevoller Beobachter seiner Pariser Mitbürger, deren Lebensweise er mit ironischem Augenzwinkern festhält. Dabei kommt er bis auf die letzte Zeichnung gänzlich ohne Begleittext aus. Umso mehr sprechen seine Grafiken, meist Federzeichnungen mit Tusche, zum Teil laviert, nur selten koloriert; sie atmen den Geist der Stadt und wecken beim Betrachter vielfältige Assoziationen. Jean-Jacques Sempé nimmt uns in seinen Illustrationen mit auf eine Parisreise. Jeder Besucher fühlt sich an eigene Erlebnisse erinnert, erkennt das Typische. Dabei bietet Sempé dem passionierten Pariskenner ebenso viel Vergnügen an den sprechenden Details seiner Zeichnungen wie dem unerfahrenen, sich unsicher durch die Stadt bewegenden Parisneuling, der mit Sempé an den kenntnisreichsten und humorvollsten Reiseführer geraten ist, den man sich nur wünschen kann. Und so schreibt in der letzten Zeichnung des Buches eine jungendliche Frau, mit brennender Zigarette im berühmten Café Les deux Magots sitzend, geradezu stellvertretend für den Leser: Danke für die tolle Parisreise! --Jörg Völlnagel
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Jean-Jacques Sempé, geboren 1932 in Bordeaux, lebt in Paris. Die Karikaturen in ›Paris Match‹, ›Punch‹, ›Marie-Claire‹ und in ›L'Express‹ waren nur erste Schritte zum Höhepunkt beim ›New Yorker‹, für den er ab 1978 arbeitete. Unumgänglich ist es, zusammen mit Sempé Namen wie René Goscinny, Modiano und Patrick Süskind zu erwähnen. Ohne sie wären Figuren wie ›Der kleine Nick‹, ›Catherine, die kleine Tänzerin‹ und ›Herr Sommer‹ undenkbar.
Produktinformation
Gebundene Ausgabe: 124 Seiten
Verlag: Diogenes; Auflage: 2 (26. Juli 2002)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3257020775
ISBN-13: 978-3257020779
Originaltitel: Un peu de Paris
Größe und/oder Gewicht:
25 x 2 x 34,1 cm
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4.5 von 5 Sternen
3 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang:
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Ich habe dieses Buch als Geschenk für einen Parisfan gekauft. Kam sehr gut an, tolles Geschenk, Sempe beobachtet seine Mitbürger sehr fein und genau, unspektakulär und doch treffend.
"Sempé's Paris" ist ein sehr schön gestaltetes Buch. Der französische Zeichner Sempé bringt dem Leser auf eine wunderbare Weise gesammelte Eindrücke seiner Hauptstadt aufs Papier. In vielen schwarz-weißen und einigen bunten Bildern vertieft er die optischen Spezialitäten von Paris, die vom Eiffelturm bis zu kleinen Nebenstraßen und Hausbalkonen führen. Wenn man das Buch, welches leider in einem etwas zu großen Format 2002 bei Diogenes erschien, liest, möchte man auch direkt in die "Stadt der Liebe" reisen, um die Originalschauplätze der detailreichen Zeichnungen begutachten zu können.Ein sehr schönes Geschenk für jeden Frankreich-Freund!
Vermutlich ist das so bei Ihnen, oder wenigstens so ähnlich, wenn Sie mit dem Gedanken spielen, zu diesem gezeichneten Pariser Mikrokosmos zu greifen. Tun Sie es unbedingt! Tun Sie es auch, wenn Sie noch nie in Paris waren. Dies ist unter anderem auch ein Reiseführer der besonderen Klasse, der nicht nur verspricht, "Insider" zu sein.Es ist schon erstaunlich, wie eine begabte Hand es augenscheinlich mühelos schafft, Paris wirklich und wahrhaftig mit all seinem Esprit, Mängeln, Widersprüchen und vor allem in seiner puren Lebensfreude lebendig zu machen und das in einer Zeit, in der manche Zeitgenossen das nicht einmal mit sintflutartigen Mengen von Digitalfotos schaffen. Hut ab vor diesem Künstler, der es bewirkt, dass ich mich bereits beim Aufschlagen des Bildbands mitten in der Sehnsuchtsstadt an der Seine befinde. Hut ab auch vor dem Diogenes Verlag, der Witz und Augenzwinkern bei so "gediegenen" Werken wie großformatigen Bildbänden nicht nur zulässt, sondern nachdrücklich Raum gibt. Es muss schon ein besonders gewitzter Geist in einem Verlag vorherrschen, in dem sich Autoren wie Vicco von Bülow, alias Loriot, Tomi Ungerer, Paul Flora (kürzlich verstorben, leider), Ronald Serle ("Weil noch ein Lämpchen glüht", boshafte Zeichnungen von boshaften Mädchen, war das erste Buch, das 1952 in diesem Verlag erschien) und eben auch Jean-Jacques Sempé schon lange sehr heimisch fühlen. Leichte, versöhnlich nachsichtige Boshaftigkeit in ihren Werken ist ihnen allen zu Eigen, ohne die der Witz im Grunde ja auch nicht auskommt. Meine Lieblingszeichnung in diesem Buch besteht nur aus wenigen Strichen: Monsieur sitzt zufrieden vor dem Haus am Bistrotischchen und trinkt behaglich seinen Café au lait; die am Stuhl lehnende Aktentasche weist auf den kommenden Alltag im Büro hin. Madame, noch im Morgenmantel, steht hoch oben auf der winzigen Plattform, die Pariser für einen Balkon halten, und hält ebenfalls sehr zufrieden ihre Tasse in der Hand, während ihr Blick in die Ferne schweift. Es gibt viele Autoren, die in brillanten bis schlechten mehrhundertseitigen Werken versuchen, genau dieses Szenario einer Ehe zu entwerfen. Dieser Zeichner fängt es mit leichter Hand, die so schwer zu erreichen ist, ein. Dieses Vermögen ist jenem Können geschuldet, woraus im günstigsten Fall Kunst entsteht, unabhängig davon, ob eine Kunstakademie besucht wurde, oder eben, wie in Sempés Fall, nicht.Bei "Sempés Paris" ist unsere Beobachtungsgabe gefordert. In manchen Zeichnungen brodelt das Leben so sehr, dass sie Suchbildern gleichen, deren Feinheiten man erst nach längerer Betrachtung erkennt. Andere Bilder sind sehr still und beschäftigen sich beispielsweise mit dem spärlichen Lichteinfall in Fenster und Straßen, die von dicht stehenden, großen Häusern dominiert werden. Allen aber ist gemein, dass sie, zeitlos oder den aktuellen Zeitgeist einfangend, keinen Zweifel daran lassen, in welcher Stadt man sich, wie der Titel verspricht, befindet. Texte gibt es keine, auch keine Datierungen oder Bezeichnungen, die über die Zeichnungen hinaus Hinweise geben, was sich der Künstler bei diesem oder jenem Sujet wohl gedacht hat. Raum für Fantasie gibt es jedoch genug, und ganz am Schluss kommt dann doch eine kleine Göre zu Wort, die großspurig im "Les Deux Magots" sitzt und sich wie Simone de Beauvoir vorkommt. Aber mal ehrlich, wollen wir, die wir solche Bücher voller Freude in die Hand nehmen, nicht alle jung, begabt und in Paris sein? Für einen kurzen Moment wenigstens? Dieser Bildband verführt zu solchen Träumereien.
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